HSG Konstanz und Sören Fuhrmann beenden Zusammenarbeit im Sommer

27.01.2026 18:00

Die HSG Konstanz und Linkshänder Sören Fuhrmann setzen ihre Zusammenarbeit mit Ende des im Sommer auslaufenden Vertrages nicht weiter fort. Die HSG Konstanz hat für die kommende Spielzeit in Jannik Hohlweg bereits einen talentierten Spieler für den rechten Rückraum verpflichtet. Sören Fuhrmann wird es wieder in Richtung seiner Heimat in Norddeutschland ziehen.

„Für beide Seiten richtig, dass wir nicht weiter zusammen gehen“

2024 war der in Bremen geborene 1,98-Meter-Hüne von der Reserve der Füchse Berlin an den Bodensee gewechselt, kam dort aber nie richtig zum Zuge. „Es ist schade, dass Sören sein Potenzial nicht richtig zeigen konnte“, bedauert André Melchert. Der Geschäftsführer der HSG Konstanz lobt jedoch die Einstellung und den Einsatz des Linkshänders, der sich trotz weniger Einsatzzeiten nie hängen ließ. „Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und hoffen natürlich“, sagt er, „dass er sich vorher noch so verabschieden kann, wie er es sich wünscht und wofür er hart arbeitet.“ Fuhrmann selbst betont, es sei für den Verein wie für ihn in den letzten eineineinhalb Jahren sicher keine einfache Zeit gewesen. Auch er bedauert, dass „ich nicht mehr helfen konnte. Es ist daher richtig für beide Seiten, dass wir nicht weiter zusammen gehen.“

Verpflichtung den Fans gegenüber

Dennoch hat er Konstanz und vor allem die HSG-Fans sehr zu schätzen gelernt und ist dankbar für die große Unterstützung. Trotz weniger Erfolgserlebnisse in der letzten und dieser Spielzeit „war die Unterstützung der Fans immer herausragend besonders. Das ist gerade in solch einer Situation alles andere als selbstverständlich.“ So verlief es sowohl für den Club als auch für Fuhrmann nicht wie im Sommer 2024 erhofft. Der bemerkenswerte Support der Fans ist für Fuhrmann gleichzeitig Verpflichtung, „alles rauszuholen, was möglich ist. Wir wollen den Fans etwas zurückgeben und zusammen noch einige Siege erringen. Dann kann ich erhobenen Hauptes in Richtung Heimat zurückkehren.“

In den Dienst der Mannschaft stellen

Zu wünschen wäre es dem 23-Jährigen, dass er sich in den letzten Monaten noch einmal von seiner besten Seite und zu einigen Erfolgen beitragen kann. In Konstanz hat der Blondschopf Wirtschaftspsychologie studiert und befindet sich auf einem guten Weg, dieses Studium in der nächsten Saison erfolgreich abzuschließen. In seiner norddeutschen Heimat möchte er dann auch in das Berufsleben einsteigen und sich für die kommende Spielzeit voraussichtlich einem Drittligisten anschließen. „Die Atmosphäre hier in der Schänzle-Hölle“, ist er überzeugt, „hat eine große Wirkung auf potenzielle Neuzugänge. Ich hoffe, wir als Mannschaft können die Fans dafür noch etwas belohnen. Ich wünsche der HSG alles Gute und werde mich weiter bis zum Ende in den Dienst der Mannschaft stellen, damit wir unsere Ziele erreichen.“ 

 

Quelle: PM HSG Konstanz

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